Wachturm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Wach-turm
Wortzerlegung wachenTurm
eWDG

Bedeutung

Turm mit weitem Rundblick für die Wachtposten
Beispiel:
ein hölzerner, steinerner Wachturm

Thesaurus

Synonymgruppe
Wachtturm · Wachturm
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Wachturm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wachturm‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wachturm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Pilot landet auf einer freien Fläche hinter den Wachtürmen.
Die Zeit, 29.03.2010, Nr. 13
Niemand darf hineinschauen, und wer herausschauen will, steigt auf den Wachturm.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.2000
Reste von steinernen Wachtürmen finden sich über die ganze Insel verstreut.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Die Mauer des Sonderlagers hat in der linken und rechten äußeren Ecke je einen Wachturm.
Schädlich, Hans Joachim: Tallhover, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 197
Die Posten auf den Wachtürmen standen im offenen Hemd und tranken Wasser.
Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 55
Zitationshilfe
„Wachturm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wachturm>, abgerufen am 19.04.2021.

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