Wad

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

als weiche, lockere, auch schaumige Masse auftretendes Mineral, das braun abfärbt u. sehr leicht ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie griffen am Dienstag auf andere Orte wie Omdurman und Wad Madani über.
Süddeutsche Zeitung, 14.09.1995
Der macht Euch doch wach, oder wad macht der Mann den ganzen Tach?
Bild, 07.03.2000
Drei jüdische Teenager haben sich untergehakt und kreuzen auf der El Wad Street kichernd die Via Dolorosa.
Süddeutsche Zeitung, 05.11.1996
Rummel, im Unterlauf Wad el-Kebir, im Altertum Ampsaga, Fluß im alger.
o. A.: R. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 39216
Zitationshilfe
„Wad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wad>, abgerufen am 12.12.2019.

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