Waffenbesitz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWaf-fen-be-sitz (computergeneriert)
WortzerlegungWaffeBesitz
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
unerlaubter Waffenbesitz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altersgrenze Anstiftung Autodiebstahl Bestechung Bewährungsstrafe Diebstahl Drogenhandel Erpressung Freiheitsberaubung Geiselnahme Hausfriedensbruch Hehlerei Herbeiführung Individualrecht Körperverletzung Mordversuch Nötigung Raub Rauschgifthandel Sachbeschädigung Totschlag Urkundenfälschung Zuhälterei anklagen illegal unbefugt unerlaubt unrechtmäßig verboten vorbestrafen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Waffenbesitz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch der wegen illegalen Waffenbesitzes vorbestrafte Mann erschien dort nie.
Die Zeit, 14.12.2011 (online)
Er gehe von einem minder schweren Fall unerlaubten Waffenbesitzes aus.
Der Tagesspiegel, 30.03.2004
Mit allen Mitteln wehrt sich der Verband gegen jede Beschränkung des Rechts auf Waffenbesitz.
Der Spiegel, 09.10.1989
Schon zu DDR-Zeiten verbüßte Wander wegen illegalen Waffenbesitzes eine dreijährige Haftstrafe.
Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 80
Das Militärtribunal der Roten Armee verurteilt in Berlin mehrere Deutsche wegen »Waffenbesitzes« zum Tode.
o. A.: 1945. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 17489
Zitationshilfe
„Waffenbesitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Waffenbesitz>, abgerufen am 16.11.2018.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Waffenausfuhr
Waffenarsenal
Waffenarm
Waffenappell
Waffen-SS
Waffenbesitzkarte
Waffenbruder
Waffenbrüderschaft
Waffendepot
Waffendienst