Waffenkammer, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWaf-fen-kam-mer
WortzerlegungWaffeKammer
eWDG, 1977

Bedeutung

Raum, in dem die Waffen einer (militärischen) Einheit aufbewahrt werden
Beispiel:
die Waffen in der Waffenkammer empfangen, abgeben

Typische Verbindungen
computergeneriert

füllen stehlen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Waffenkammer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwei wiegen in der Waffenkammer gerade Hämmer von einem Format, wie sie die Mauer zu Fall gebracht hätten.
Die Welt, 02.12.2000
Im Biathlon darf nur in die Waffenkammer gehen, wer dazu berechtigt ist.
Süddeutsche Zeitung, 17.02.1998
Tatsächlich konnte die kleine Waffenkammer die Sammlung kaum noch beherbergen.
Die Zeit, 21.11.1997, Nr. 48
Die Unteroffiziere, die nicht schneller als wir in die Sachen kamen, wollten nicht glauben, was passierte, und zögerten, die Waffenkammer zu öffnen.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 272
Wenn das noch nicht genügte, wurde mit «Anarchismus» die größte Keule aus der Waffenkammer geholt.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 72
Zitationshilfe
„Waffenkammer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Waffenkammer>, abgerufen am 12.11.2019.

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