Waffenschmied, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Waf-fen-schmied
Wortzerlegung WaffeSchmied
eWDG, 1977

Bedeutung

historisch Schmied, der Waffen anfertigte

Typische Verbindungen zu ›Waffenschmied‹

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Verwendungsbeispiele für ›Waffenschmied‹

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Dein Vater, behauptest du, war ein Waffenschmied am Hof ihres Vaters.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 354
George W. Bush, der Waffenschmied im Weißen Haus, übernahm das Programm und dehnte es aus.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2001
Wenn das Recht nicht der Waffenschmied der Unschuldigen ist, wozu nutzt es dann?
Die Zeit, 30.05.1946, Nr. 15
Denke Dir, ich muß die Marie im Waffenschmied auch die im Zar und Zimmermann singen, wozu mir die Direktorin Anzüge leihen will.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Der Waffenschmied oder Schwertfeger machte Spieße, Schwerter, Eisenhauben und Beinschienen.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 21
Zitationshilfe
„Waffenschmied“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Waffenschmied>, abgerufen am 02.12.2020.

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