Wagenburg, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWa-gen-burg
WortzerlegungWagenBurg
eWDG, 1977

Bedeutung

historisch Verschanzung aus im Kreis zusammengeschobenen Wagen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ansiedlung Auflösung Ausbruch Bewohner Bezirk Errichtung Friedrichshain Gelände Lohmühlenstraße Räumung Rückzug Schillingbrücke Standort Umsiedlung Umzug auffahren auflösen dulden einigeln errichten formieren gedulden gruppieren illegal räumen umziehen verbarrikadieren verschanzen wohnen zurückziehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wagenburg‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Raus aus den Wagenburgen, eine zweite Aufklärung für alle muss her!
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2004
Dasselbe besagt die Wagenburg, in die sich das Heer einschloß.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 22495
Jedesmal sammelten sich dann in den beiden Straßen lange Wagenburgen an.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 02.03.1910
Er ging nicht direkt zur Wagenburg, sondern hinten herum durch die Blauen Berge.
Degenhardt, Franz Josef: Für ewig und drei Tage, Berlin: Aufbau-Verl. 1999, S. 216
Wieder sieht er sie als eine der Germaninnen in der Wagenburg.
Feuchtwanger, Lion: Die Geschwister Oppermann, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1933], S. 216
Zitationshilfe
„Wagenburg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wagenburg>, abgerufen am 17.06.2019.

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