Wagenfenster

WorttrennungWa-gen-fens-ter
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Fenster eines Wagens

Typische Verbindungen
computergeneriert

dringen geöffnet offen schauen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wagenfenster‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus den Wagenfenstern lehnten sich junge Männer, johlend und haßerfüllt schreiend.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.1999
Dankbar lächelnd neigte ich mich rechts und links aus dem offenen Wagenfenster.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 4988
Die Kinder, drei und sechs Jahre alt, kurbelten das Wagenfenster herunter und steckten die Köpfe hinaus.
Die Zeit, 18.01.1971, Nr. 03
Als sie an dem schwarzen Peugeot vorüberkamen, klopfte der eine Schatten kurz gegen ein Wagenfenster.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 266
Ein Mann mittleren Alters reckte seinen Kopf durchs offene Wagenfenster, musterte sie und fragte dann nach ihrem Reiseziel.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 18
Zitationshilfe
„Wagenfenster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wagenfenster>, abgerufen am 07.12.2019.

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