Wagenreihe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWa-gen-rei-he (computergeneriert)
WortzerlegungWagenReihe
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
eine lange, endlose Wagenreihe

Typische Verbindungen
computergeneriert

endlos

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wagenreihe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die neue Wagenreihe kommt dem Trend nach stärkeren Motoren entgegen.
Die Zeit, 05.03.1971, Nr. 10
Nur langsam setzte sich die unendliche Wagenreihe des Zuges in Bewegung.
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2872
Die präsumierte Wagenreihe wäre also nicht 17, sondern etwa 40 deutsche Meilen lang geworden.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 2298
Eben stoppte der Zug und die Kellner liefen mit den Bierbrettchen die Wagenreihe entlang.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8754
Positiv sei jedoch, dass man nun mehr Informationen auf der Tafel unterbringen könne, wie beispielsweise Verspätungsmeldungen oder die Angabe zur Wagenreihe.
Süddeutsche Zeitung, 03.08.1999
Zitationshilfe
„Wagenreihe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wagenreihe>, abgerufen am 19.08.2019.

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