Wahlchance, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wahlchance
Aussprache 
Worttrennung Wahl-chan-ce

Typische Verbindungen zu ›Wahlchance‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlchance‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlchance‹

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Die Folgen für ihre Wahlchancen im Jahr 2008 sind vorhersehbar.
Die Welt, 03.11.2005
Schließlich steigen die Wahlchancen der Union von Tag zu Tag.
Bild, 10.12.2001
Jeder für sich rechnet sich so die besten Wahlchancen aus.
Der Tagesspiegel, 12.09.1998
Nur ist er zu eng, zu sehr auf Optionen, auf materielle Wahlchancen bezogen.
konkret, 1983
Damit sind in der Regel immaterielle, politische Nachteile wie der Verlust von Vertrauenswürdigkeit, Wahlchancen oder Ansehen gemeint.
o. A. [kög]: Parteiausschluß. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1999]
Zitationshilfe
„Wahlchance“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlchance>, abgerufen am 06.06.2020.

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