Wahlfälschung

Grammatik Substantiv
Worttrennung Wahl-fäl-schung

Thesaurus

Synonymgruppe
Wahlbetrug · Wahlfälschung
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Wahlfälschung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlfälschung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlfälschung‹

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Seine Anhänger hätten zahlreiche Fälle von Wahlfälschung registriert, sagte der 61 Jahre alte Historiker.
Die Zeit, 10.10.2013 (online)
Beide Lager warfen sich gegenseitig vor, Wahlfälschung betreiben zu wollen.
Der Tagesspiegel, 21.04.2002
Im Juni 1990 wurde er wegen Wahlfälschung zu 10 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 19430
Innerhalb der Wahldelikte kommt der Wahlfälschung die größte Bedeutung zu.
o. A. [ker.]: Wahlfälschung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1983]
Die Staatsanwaltschaft versucht, das Verhalten der Angeklagten als Kettenanstiftung zur Wahlfälschung zu konstruieren.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1975 - 1995, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1999], S. 436
Zitationshilfe
„Wahlfälschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlf%C3%A4lschung>, abgerufen am 31.05.2020.

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