Wahlfarce, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wahlfarce · Nominativ Plural: Wahlfarcen
Aussprache  [ˈvaːlfaʁsə] · ['vaːlfaʁs]
Worttrennung Wahl-far-ce
Wortzerlegung WahlFarce1

Verwendungsbeispiele für ›Wahlfarce‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Vergleich zur Wahlfarce, die das Land im Jahr 2007 erlebt hatte, ist die Verbesserung offensichtlich.
Die Zeit, 18.04.2011, Nr. 16
Niemand befürchtet ernsthaft, dass die amerikanische Wahlfarce die Welt aus den Angeln heben könnte.
Die Welt, 22.12.2000
Immerhin wurde er in einer Wahlfarce zum neuen Präsidenten bestimmt.
Süddeutsche Zeitung, 04.11.2000
Beobachter sind sich jedoch einig, dass er das Ende seines Regimes durch die Wahlfarce allenfalls um ein paar Monate verzögern konnte.
Der Tagesspiegel, 11.06.2002
Einziger Mitbewerber bleibt damit Exgeneral „Big“ Minh, der freilich gedroht hat, sich von der „Wahlfarce“ zurückzuziehen.
Die Zeit, 13.08.1971, Nr. 33
Zitationshilfe
„Wahlfarce“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlfarce>, abgerufen am 30.05.2020.

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