Wahlgesetz, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Wahlgesetzes · Nominativ Plural: Wahlgesetze
Worttrennung Wahl-ge-setz
Wortzerlegung WahlGesetz

Typische Verbindungen zu ›Wahlgesetz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlgesetz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlgesetz‹

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Doch wegen des Wahlgesetzes würde es trotzdem zu einem Patt kommen.
Die Zeit, 09.05.2013, Nr. 19
Er halte sich strikt an die Wahlgesetze, betont er stets.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.2004
Sie kam zu ihrer Stärke nur auf dem Weg der normalen Wahlen und des damals geltenden Wahlgesetzes zur Macht.
o. A.: Achtzigster Tag. Mittwoch, 13. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 1687
Dies habe einmal damit zu tun, daß das Wahlgesetz erst sehr spät verabschiedet worden sei.
Nr. 214: Gespräch Kohl mit Hurd vom 12. März 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 22973
Daneben gab es aber weiterhin wie z. B. im Wahlgesetz 1958 den Begriff »Deutsche Staatsangehörigkeit«.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 20980
Zitationshilfe
„Wahlgesetz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlgesetz>, abgerufen am 17.04.2021.

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