Wahlkampfspende, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wahlkampfspende · Nominativ Plural: Wahlkampfspenden
Worttrennung Wahl-kampf-spen-de
Wortzerlegung WahlkampfSpende

Typische Verbindungen zu ›Wahlkampfspende‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlkampfspende‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlkampfspende‹

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Das israelische Gesetz erlaubt Wahlkampfspenden lediglich in Höhe von wenigen hundert Dollar.
Die Zeit, 30.05.2008, Nr. 23
Beide Söhne sollen zu guter Letzt auch noch illegale Wahlkampfspenden mit illegalen Geldern zurückgezahlt haben.
Süddeutsche Zeitung, 10.01.2003
Dass er bei der Wirtschaft akquirieren könne, habe Schönbohm mit rund 700.000 Mark persönlich eingetriebenen Wahlkampfspenden bewiesen.
Der Tagesspiegel, 13.09.1999
Erstmals zog der BGH damit eine Grenze zwischen erlaubter und verbotener Annahme von Wahlkampfspenden.
Die Welt, 29.10.2004
Das Eintreiben von Wahlkampfspenden entwickelte sich in den Folgejahren zu einer einträglichen Einnahmequelle für politische Beratungsfirmen.
Der Spiegel, 11.10.1982
Zitationshilfe
„Wahlkampfspende“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlkampfspende>, abgerufen am 17.01.2021.

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