Wahlmodus

Grammatik Substantiv
Worttrennung Wahl-mo-dus

Typische Verbindungen zu ›Wahlmodus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlmodus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlmodus‹

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Ihre Kritik bezog sich fast ausschließlich auf den parteiinternen Wahlmodus.
Süddeutsche Zeitung, 06.07.1995
Eine so tiefgreifende Veränderung des Wahlmodus so kurz vor der Wahl sei verfassungsrechtlich bedenklich.
Die Zeit, 11.10.1968, Nr. 41
Das setzte aber die Neuordnung der Provinzialverfassungen voraus und die Lösung so schwieriger und politisch delikater Fragen wie die des Wahlmodus für den allgemeinen Landtag.
Nürnberger, Richard: Das Zeitalter der französischen Revolution und Napoleons. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 16305
Bei der Bedeutung des Bischofsamtes mußte die Berufung eines Mannes in dieser Stellung durch einen einwandfreien Wahlmodus gesichert werden.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 6262
Differenzen gab es noch über den Wahlmodus zur Verfassungsgebenden Versammlung sowie über die Zusammensetzung und Stationierung der UNO-Truppen in Namibia.
Was + Wie, 1983, Nr. 3
Zitationshilfe
„Wahlmodus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlmodus>, abgerufen am 30.09.2020.

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