Wahlordnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wahlordnung · Nominativ Plural: Wahlordnungen
WorttrennungWahl-ord-nung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausarbeitung Verstoß begünstigen demokratisch erlassen festlegen polnisch regeln verstoßen vorsehen Änderung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlordnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit ihm lassen sich komplizierte Berechnungen der neuen Wahlordnung vornehmen.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.2002
Und die Frage war, ob diese Wahlordnung nun erlassen wird.
Die Zeit, 29.04.1977, Nr. 18
Ob diese Wahlordnung auch für die Zukunft gelten soll, ist noch nicht entschieden.
o. A. [tu]: Wahlordnung des Sejm. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Andererseits kann in einem demokratischen Staat über die Wahlordnung nur eine vom Volk gewählte Körperschaft entscheiden.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 208
Die Wahlordnung, die den Charakter des Wahlrechts bestimmt, ist für das ganze Staatsleben von eminenter Wichtigkeit.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 191
Zitationshilfe
„Wahlordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlordnung>, abgerufen am 20.07.2019.

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