Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wahlperiode, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wahlperiode · Nominativ Plural: Wahlperioden
Aussprache 
Worttrennung Wahl-pe-ri-ode · Wahl-pe-rio-de
Wortzerlegung Wahl Periode
eWDG

Bedeutung

Zeitraum, für den ein bestimmtes Gremium, eine Vertretungskörperschaft gewählt wird
Beispiele:
eine vierjährige Wahlperiode
für die Dauer, nach Ablauf einer Wahlperiode

Thesaurus

Politik
Synonymgruppe
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Wahlperiode‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlperiode‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlperiode‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Satz 1 gilt entsprechend für die Zeit zwischen zwei Wahlperioden. [o. A.: Bundesbeamtengesetz (BBG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998]
Auch umweltpolitisch lassen wir uns erst nach einer vierjährigen Wahlperiode messen. [Die Zeit, 06.05.1999, Nr. 19]
In der kommenden Wahlperiode können wir uns ein weitergehendes Ziel setzen. [Der Spiegel, 15.09.1986]
Dies bezieht sich jedoch offensichtlich nicht auf die laufende Wahlperiode. [Die Zeit, 29.11.2013 (online)]
Er regiert, die Wahlperiode im Südwesten dauert noch drei Jahre. [Die Zeit, 28.04.2013 (online)]
Zitationshilfe
„Wahlperiode“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlperiode>.

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