Wahlschein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWahl-schein
eWDG, 1977

Bedeutung

Schein, der zur Wahl außerhalb des Wohnortes und des dafür zuständigen Wahllokals berechtigt

Typische Verbindungen zu ›Wahlschein‹

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Briefwahl Briefwahlunterlage Erteilung Kreuz Stimmzettel Umschlag Urne Verschwinden abgeben ankreuzen ausfüllen ausgefüllt ausstellen beantragen erteilen gültig ungültig verschwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlschein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlschein‹

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Die Wahlscheine sind aber jeweils nur innerhalb eines Landes gültig.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1949]
Dieser Wahlschein wird dann sofort elektronisch gelesen und bei einem Problem auch sofort wieder zur Korrektur zurückgegeben.
Süddeutsche Zeitung, 03.02.2001
Danach stellen ihm die Wahlhelfer den Wahlschein aus, der ihm erlaubt, vorzeitig zu wählen.
Der Tagesspiegel, 19.09.2002
Viele haben einen besonderen Wahlschein erhalten, mit dem sie an ihrem Arbeitsplatz wählen mussten und anschließend dem Chef berichten.
Die Zeit, 02.11.2009, Nr. 44
Auf dem Wahlschein hat der Wähler eidesstattlich zu versichern, daß er den Stimmzettel persönlich gekennzeichnet hat.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 384
Zitationshilfe
„Wahlschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlschein>, abgerufen am 24.01.2020.

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