Wahlsieg, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Wahl-sieg
Wortzerlegung WahlSieg
eWDG

Bedeutung

Abstimmungssieg einer Partei, eines Kandidaten
Beispiel:
ein glänzender, entscheidender Wahlsieg

Typische Verbindungen zu ›Wahlsieg‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlsieg‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlsieg‹

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Im Fall eines Wahlsieges dürfte er sein Amt wohl sogar antreten.
Die Zeit, 05.05.2006, Nr. 20
Der Wahlsieg für die Konservativen in Iran kam alles andere als überraschend.
Der Tagesspiegel, 23.02.2004
Ihm vor allem hatte die Christlich-Demokratische Union den Wahlsieg von 1957 zu verdanken.
Freymond, Jacques: Die Atlantische Welt. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19721
So triumphal hatten sich die Sozialdemokraten ihren Wahlsieg nicht vorgestellt.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 14901
Wenn wir dieser Bourgeoisie freie Hand lassen, nützt uns kein Wahlsieg etwas, denn dann werden auch die linken Parteien eine rechte Politik machen müssen.
Enzensberger, Hans Magnus: Der kurze Sommer der Anarchie, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972, S. 99
Zitationshilfe
„Wahlsieg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlsieg>, abgerufen am 06.03.2021.

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