Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wahlsieg, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wahlsieg(e)s · Nominativ Plural: Wahlsiege
Aussprache 
Worttrennung Wahl-sieg
Wortzerlegung Wahl Sieg
eWDG

Bedeutung

Abstimmungssieg einer Partei, eines Kandidaten
Beispiel:
ein glänzender, entscheidender Wahlsieg

Typische Verbindungen zu ›Wahlsieg‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlsieg‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlsieg‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Phase der Ausbeutung des Wahlsieges löste verhängnisvolle Wirkungen aus. [Freymond, Jacques: Die Atlantische Welt. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19659]
Sie hätten den Wahlsieg gefährden können, fürchtete die alte Koalition. [Die Zeit, 07.10.1999, Nr. 41]
Tatsächlich errang er seine größten Wahlsiege in der Zeit des Embargos. [Die Zeit, 22.07.1999, Nr. 30]
Ihm vor allem hatte die Christlich‑Demokratische Union den Wahlsieg von 1957 zu verdanken. [Freymond, Jacques: Die Atlantische Welt. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19721]
Statt Wachstum ohne Arbeit könnte die Koalition Wachstum ohne Wahlsieg erleben. [Die Zeit, 10.06.1998, Nr. 25]
Zitationshilfe
„Wahlsieg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlsieg>.

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