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Wahlversprechen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Wahl-ver-spre-chen
eWDG

Bedeutung

Versprechen eines Spitzenkandidaten, einer Partei, im Falle eines Wahlsieges etw. Bestimmtes zugunsten bestimmter Wählergruppen, breiter Wählerschichten zu tun
Beispiel:
ein Wahlversprechen (nicht) einlösen

Typische Verbindungen zu ›Wahlversprechen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlversprechen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wahlversprechen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber selbst der komplette Bruch wesentlicher Wahlversprechen nach der Wahl wirft uns nicht um. [Die Zeit, 22.07.1999, Nr. 30]
Doch da war der frisch gebackene Kanzler noch nicht so weit, die Wahlversprechen vom Tisch zu nehmen. [Die Zeit, 24.06.1999, Nr. 26]
Dort kommt es vielleicht noch nicht zum Bruch von Wahlversprechen. [konkret, 2000 [1998]]
In Frankreich legt die Regierung Wert darauf, Wahlversprechen zu erfüllen. [Die Zeit, 13.11.1998, Nr. 47]
Sie warf der Koalition vor, damit ihre Wahlversprechen "in schamloser Weise" gebrochen zu haben. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1991]]
Zitationshilfe
„Wahlversprechen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlversprechen>.

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