Wahlwerbung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungWahl-wer-bung
WortzerlegungWahlWerbung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Werbung einer Partei im Rahmen eines Wahlkampfes, Wahlpropaganda

Thesaurus

Synonymgruppe
Stimmenwerbung · ↗Wahlpropaganda · Wahlwerbung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausstrahlung Autobahn DVU Fernsehen Kandidat Partei Plakat Rundfunk Sender Verbot Wahlwerbung Zwecke adressiert aggressiv ausgeben ausstrahlen betreiben einblenden indirekt kostenlos massiv mißbrauchen senden unerlaubt unerwünscht untersagen unzulässig verbieten verboten Öffentlichkeitsarbeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wahlwerbung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei hat er sein Amt auch schon selbst zur Wahlwerbung genutzt.
Die Zeit, 24.12.2011 (online)
Dessen antiisraelische Wahlwerbung habe den Liberalen das Ergebnis kräftig verhagelt, hieß es übereinstimmend.
Die Welt, 24.09.2002
Wahlwerbung per Post lässt sich nicht verhindern, wenn sie direkt an einen Empfänger adressiert ist.
Der Tagesspiegel, 05.10.2001
Selbst Wahlwerbung für die Parteien müssen sie nicht mehr senden.
Bild, 30.04.2003
Allerdings wirkt die Wahlwerbung auch auf die übrigen Wählergruppen zurück.
Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 227
Zitationshilfe
„Wahlwerbung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahlwerbung>, abgerufen am 22.10.2019.

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