Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wahrscheinlichkeitstheorie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wahr-schein-lich-keits-the-orie · Wahr-schein-lich-keits-theo-rie
eWDG

Bedeutung

Philosophie Theorie der logisch-erkenntnistheoretischen Probleme der Wahrscheinlichkeit

Thesaurus

Mathematik
Synonymgruppe
Wahrscheinlichkeitslehre · Wahrscheinlichkeitsrechnung · Wahrscheinlichkeitstheorie  ●  Probabilistik  fachspr.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • MC-Simulation · Monte-Carlo-Simulation · Monte-Carlo-Studie
  • Bedienungstheorie · Warteschlangentheorie
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Wahrscheinlichkeitstheorie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist ein Problem, denn auf der Wahrscheinlichkeitstheorie fußt immerhin nahezu die gesamte Statistik. [Die Zeit, 23.05.1997, Nr. 22]
Erst im vergangenen Jahr hat sie ihre Promotion über Wahrscheinlichkeitstheorie abgeschlossen. [Der Tagesspiegel, 26.04.2003]
Bei dieser Unwissenheit schreibt die Wahrscheinlichkeitstheorie vor, jede Veränderung zu unterlassen. [Süddeutsche Zeitung, 12.10.1996]
Auch in der Wahrscheinlichkeitstheorie spielt die Zahl Pi eine wichtige Rolle. [Die Welt, 25.02.2006]
Denn im Rahmen von Wahrscheinlichkeitstheorien kann das Ereignis, das diese ausschließen, eintreten, ohne daß die Falschheit der Theorien erkannt und nach Verbesserungen gesucht werden müßte. [Der Spiegel, 29.02.1988]
Zitationshilfe
„Wahrscheinlichkeitstheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wahrscheinlichkeitstheorie>.

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