Waisenkind, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Wai-sen-kind
Wortzerlegung WaiseKind
eWDG

Bedeutung

Waise

Thesaurus

Synonymgruppe
Waise · Waisenkind · elternloses Kind
Oberbegriffe
  • Abkömmling · Heranwachsender · ↗Nachfahre · ↗Nachkomme · ↗Nachwuchs · ↗Sprössling  ●  (die) lieben Kleinen (u.a. mediensprachlich)  Plural · ↗Kind  Hauptform · ↗Blag  ugs., ruhrdt. · Gschropp  ugs., bayr. · ↗Gör  ugs., berlinerisch · ↗Kid  ugs. · ↗Kiddie  ugs. · Kleine  ugs., weibl. · Kleiner  ugs., männl. · Kniebeißer  ugs. · ↗Knirps  ugs. · Panz  ugs., kölsch · ↗Spross  ugs. · ↗Zögling  geh.

Typische Verbindungen zu ›Waisenkind‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Waisenkind‹.

Verwendungsbeispiele für ›Waisenkind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Affen ziehen Waisenkinder auf, die nicht mit ihnen verwandt sind.
Die Zeit, 20.09.2010, Nr. 38
So besteht er darauf, russische Waisenkinder zu adoptieren, nachdem er von deren Schicksal im Fernsehen erfahren hatte.
Der Tagesspiegel, 01.06.2003
Waisenkinder würden gern einmal dem Vater die Schuhe putzen oder der Mutter einholen.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Und nähert euch nicht dem Vermögen des Waisenkindes, es sei denn auf die beste Art, bis es seine Vollkraft erreicht hat.
Hagemann, Ludwig: Ethik/Moral. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 425
Der Sieg hat viele Väter, die Niederlage ist ein Waisenkind.
Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 315
Zitationshilfe
„Waisenkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Waisenkind>, abgerufen am 02.03.2021.

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