Waldgrenze, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWald-gren-ze (computergeneriert)
WortzerlegungWaldGrenze
eWDG, 1977

Bedeutung

Linie, an der der Wald aufgrund von Klimaverhältnissen oder Bodenverhältnissen als geschlossenes Ganzes aufhört

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gleichzeitig ist aufgrund der wärmeren Temperaturen die Waldgrenze um 150 Meter nach oben gerückt.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.1999
Längst ist die Waldgrenze vorüber, für Kilometer bist du allein in menschenleerer Region.
Die Zeit, 02.04.1993, Nr. 14
Zwar beschäftigen letztere ausgebildete Jäger, doch ihr Einsatzgebiet hört an den Waldgrenzen auf.
Der Tagesspiegel, 05.08.2002
Als Ergebnis stellt er heraus, daß von einer natürlichen Grenzscheide nur an wenigen Stellen gesprochen werden kann, so bei der Waldgrenze gegen Böhmen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 111
Als Tundren werden die weiten, baumarmen Steppen nahe der nördlichen Waldgrenze bezeichnet.
o. A. [aug.]: Tundra. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1994]
Zitationshilfe
„Waldgrenze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Waldgrenze>, abgerufen am 19.04.2019.

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