Wanderbühne, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wan-der-büh-ne
Wortzerlegung  wandern Bühne
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Theatergruppe, die im Allgemeinen kein eigenes Haus besitzt und an verschiedenen Orten Vorstellungen gibt

Verwendungsbeispiele für ›Wanderbühne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das 200 Jahre alte Theater war nach einem Brand im Juli 2000 unfreiwillig zur Wanderbühne geworden.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2003
Zu Hause auf dem Boot, im Bus, auf der Wanderbühne ist es doch am schönsten.
Die Zeit, 03.05.1996, Nr. 19
Eine Wanderbühne versucht sich an Shakespeares "Der Sturm" und scheitert kläglich.
Der Tagesspiegel, 17.04.2002
Die Begründerin der sozialhygienischen Bühne übernimmt die Leitung der Märkischen Wanderbühne.
o. A.: 1929. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3782
Als Sohn eines Musikdirektors und Leiters einer Wanderbühne wurde Weber 1786 in Eutin geboren.
Schneider, Günter: Musik der Meister - Meister der Musik, Gütersloh: Bertelsmann 1977, S. 127
Zitationshilfe
„Wanderbühne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wanderb%C3%BChne>, abgerufen am 29.07.2021.

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