Wandgemälde, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWand-ge-mäl-de
WortzerlegungWandGemälde
eWDG, 1977

Bedeutung

auf die Wand gemaltes Gemälde

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fresko Grab Kapelle Kopie Mosaik Rathaus Relief Restaurierung Saal Skulptur Treppenhaus Villa berühmt bunt dekorativ erhalten farbig freilegen großformatig kostbar monumental pompejanisch prächtig restaurieren riesig schmücken verewigen wertvoll zieren überdimensional

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wandgemälde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Gegenmittel verordnet Lee das Malen von Wandgemälden, eine mexikanische Tradition.
Der Tagesspiegel, 09.01.2005
Nach zweijähriger wissenschaftlicher Untersuchung der mit Wandgemälden bedeckten Räume wurde das Gewölbe zugeschüttet.
Die Welt, 16.10.1999
Zusammen schufen sie die Wandgemälde in den Kirchen von Sala und Solna.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 1052
Frau Ella legte die Hand auf den Tisch und sah geradeaus auf ihr Konterfei im Wandgemälde.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 199
Auf zahlreichen ägyptischen oder römischen Vasen und Wandgemälden finden sich Darstellungen solcher Gastmähler.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 123
Zitationshilfe
„Wandgemälde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wandgemälde>, abgerufen am 22.08.2019.

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