Wandlampe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wandlampe · Nominativ Plural: Wandlampen
Aussprache 
Worttrennung Wand-lam-pe
Wortzerlegung WandLampe1
eWDG, 1977

Bedeutung

Wandleuchte

Verwendungsbeispiele für ›Wandlampe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das gedämpfte Licht aus den rot-goldenen Wandlampen schläfert die Nachtschwärmer erst recht ein.
Süddeutsche Zeitung, 30.01.1996
An Stelle der Mittellampe wird sich daher in den meisten Fällen eine Wandlampe als besser erweisen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 166
Licht dringt gebrochen durch bunte Rautenscheiben und aus trapezförmigen Wandlampen.
Die Zeit, 30.08.1991, Nr. 36
Der Junge, der dort unter der Wandlampe stand und durch ein blauweißes Megaphon heraufbrüllte, schien ungefähr so hoch wie breit zu sein.
Rothmann, Ralf: Stier, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1991 [1991], S. 16
Über dem Kopfende des schmalen, zweischläfrigen Bettes hing eine Wandlampe, mit stoffbezogenem Schirm, roter Glühbirne und Dimmerschalter.
Harig, Ludwig: Ordnung ist das ganze Leben, München u. a.: Hanser 1987 [1986], S. 406
Zitationshilfe
„Wandlampe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wandlampe>, abgerufen am 23.11.2020.

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