Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wandschmuck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wandschmuck(e)s · Nominativ Plural: Wandschmucke · Verwendung im Plural ungebräuchlich
Aussprache 
Worttrennung Wand-schmuck
Wortzerlegung Wand Schmuck
eWDG

Bedeutung

Schmuck für die Wand
Beispiel:
ein Bild, eine Hängepflanze, ein Teller als Wandschmuck

Typische Verbindungen zu ›Wandschmuck‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wandschmuck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wandschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damals glaubten wir noch, der alte Wandschmuck ließe sich wiederherstellen. [Die Zeit, 27.03.2007, Nr. 13]
Nach dem Haus trennt sich der Verleger nun auch von dessen Wandschmuck. [Süddeutsche Zeitung, 18.10.2002]
Doch mögen die Räume bescheiden sein, der Wandschmuck ist es nicht. [Süddeutsche Zeitung, 28.09.1996]
Es sah im Kreuz mehr als nostalgischen Wandschmuck – nämlich das zentrale Zeichen für den christlichen Glauben. [Süddeutsche Zeitung, 10.08.1996]
Er trat vor die Generalstabskarte, den einzigen Wandschmuck in seinem Zimmer. [Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 137]
Zitationshilfe
„Wandschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wandschmuck>.

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