Wandschmuck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Wand-schmuck
Wortzerlegung WandSchmuck
eWDG

Bedeutung

Schmuck für die Wand
Beispiel:
ein Bild, eine Hängepflanze, ein Teller als Wandschmuck

Typische Verbindungen zu ›Wandschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wandschmuck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wandschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damals glaubten wir noch, der alte Wandschmuck ließe sich wiederherstellen.
Die Zeit, 27.03.2007, Nr. 13
Nach dem Haus trennt sich der Verleger nun auch von dessen Wandschmuck.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.2002
Er trat vor die Generalstabskarte, den einzigen Wandschmuck in seinem Zimmer.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 137
Auch beim Wandschmuck hat sich Bernd an diesem Vorbild orientiert.
Illies, Florian: Generation Golf, Berlin: Argon 2000, S. 98
Die Regale und Schränke dienen neben der Aufbewahrung der Ware auch dem Wandschmuck des modernen Ladens.
Schoenfeldt, Georg: Wie der Tabakhandel Kunden wirbt. In: Ruben, Paul (Hg.) Die Reklame, Berlin: Paetel 1914, S. 231
Zitationshilfe
„Wandschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wandschmuck>, abgerufen am 14.04.2021.

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