Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wandschrank, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wandschrank(e)s · Nominativ Plural: Wandschränke
Worttrennung Wand-schrank
Wortzerlegung Wand Schrank
Wortbildung  mit ›Wandschrank‹ als Erstglied: Wandschränkchen
eWDG

Bedeutung

in die Wand eingebauter Schrank
Beispiel:
Geschirr, Akten in einem Wandschrank aufbewahren

Typische Verbindungen zu ›Wandschrank‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wandschrank‹.

begehbar eingebaut öffnen

Verwendungsbeispiele für ›Wandschrank‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Wandschrank in T. hat sie noch einen zerfallenen Stadtplan. [Die Zeit, 18.03.1994, Nr. 12]
Papa hegt selber einen Wurm im Wandschrank: der macht sich selbständig. [Die Zeit, 14.12.1979, Nr. 51]
Das Ende des Lineals aus dem Wandschrank paßte in dieses Loch. [Die Zeit, 06.09.1968, Nr. 36]
Aus einem Wandschrank holt er Fotos aus diesen dramatischen Tagen. [Der Tagesspiegel, 24.04.1998]
Und wohlig und warm würden sie liegen wie in einem Wandschrank. [Matthiessen, Wilhelm: Das Mondschiff. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1949], S. 184]
Zitationshilfe
„Wandschrank“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wandschrank>.

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