Wank, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

wanken · Wank
wanken Vb. ‘schwanken, sich hin und her bewegen’, ahd. wankōn (um 800), mhd. mnd. wanken, asächs. wankon, mnl. wanken, anord. vakka ‘umhertreiben’. Dazu das Adjektiv ahd. wankal, mhd. mnd. wankel ‘schwankend, unbeständig’ (s. ↗Wankelmut) und das Substantiv Wank m. ‘das Schwanken, Bewegung’, ahd. wanc ‘Biegung, Krümmung, Schwanken’ (9. Jh.), mhd. mnl. wanc ‘Bewegung nach vorne, zur Seite oder rückwärts, Unstetigkeit, Untreue, Zweifel’, mnd. wank; jünger nur noch ohne, sonder Wank ‘fest, ohne zu schwanken’, ahd. āna wanc (9. Jh.), mhd. āne wanc ‘fest, treu’; vgl. noch (schweiz.) keinen Wank tun ‘nichts unternehmen’. Verwandt mit ↗winken (s. d.).

Verwendungsbeispiele für ›Wank‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber wichtiger ist es, im Winter in einer guten Verfassung zu sein ", sagte Wank.
Die Zeit, 26.08.2012 (online)
Zudem habe der Wank als "einsamer Berg" keine Verbindung zu den Hauptskigebieten des Ortes.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.2001
Außerdem sei der Wank als "einsamer Berg" ohne Verbindung zu den Hauptskigebieten wenig attraktiv.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.2001
Zitationshilfe
„Wank“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wank>, abgerufen am 27.02.2020.

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