Wappenschild, der oder das

GrammatikSubstantiv (Maskulinum, Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWap-pen-schild
WortzerlegungWappenSchild2
eWDG, 1977

Bedeutung

Hauptteil des Wappens in der Form eines Schildes mit der für den Inhaber kennzeichnenden Figur

Typische Verbindungen
computergeneriert

Adler

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wappenschild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich sah an dem hohen Portal hinauf zu dem großen Wappenschild.
Seghers, Anna: Transit, Gütersloh: Bertelsmann 1995 [1943], S. 89
Der Adel schien ihm noch lebenshohler, abgestorbener unter der Schale seines Wappenschildes.
Winckler, Josef: Der tolle Bomberg, Rudolstadt: Greifenverl. [1956] [1922], S. 314
Damit es mit den Tugenden auch weiter klappt, fasse ich an die glücksbringende Nase am Wappenschild.
Süddeutsche Zeitung, 13.02.2004
Geblieben ist der Wappenschild in Pullman-Braun, allerdings in neuem Design.
Die Welt, 02.06.2003
Der dunkle Fleck auf dem Wappenschild dieses Mannes läßt sich trotzdem nicht tilgen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 235
Zitationshilfe
„Wappenschild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wappenschild>, abgerufen am 06.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Wappenscheibe
Wappensaal
Wappenrolle
Wappenring
Wappenmantel
Wappenspruch
Wappentier
Wappenzeichen
Wapperl
wappnen