Warenbörse, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWa-ren-bör-se (computergeneriert)
WortzerlegungWareBörse2
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
Börse für den Handel mit Waren
2.
DDR zentrale Aktion des Großhandels für den Verkauf schwer absetzbarer Waren

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Oberbegriffe
Assoziationen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Sitz bayerische ermittelt erzielt

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie betreten ihr Zimmer in der Bayerischen Warenbörse, auf dem Tisch liegen lange Listen.
Süddeutsche Zeitung, 14.04.2001
Von einer lokalen Warenbörse wuchs sie zum heute weltweit bedeutendsten Branchentreff.
Die Welt, 13.01.2003
Seit dem Frühjahr 1992 befinden sich die russischen Warenbörsen in einer für sie völlig neuen Situation.
Die Zeit, 18.09.1992, Nr. 39
Diese Einrichtung nähert sich schon der neuesten Form des Großhandelsmarkts, der Warenbörse.
Penndorf, Balduin: Die Berufsausbildung und Weiterbildung des Kaufmanns, Stuttgart: Violet [1912], S. 161
Die Warenbörsen haben in der Bundesrepublik ebenso wie die Wertpapierbörsen einen recht eigentümlichen Rechtsstatus.
o. A. [mas.]: Warenbörse. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Zitationshilfe
„Warenbörse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Warenbörse>, abgerufen am 26.06.2017.

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