Waschkleid

Grammatik Substantiv
Worttrennung Wasch-kleid
Wortzerlegung waschenKleid
eWDG

Bedeutung

Kleid, das gewaschen werden kann
Beispiel:
ein helles Waschkleid

Typische Verbindungen zu ›Waschkleid‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Waschkleid‹.

Verwendungsbeispiele für ›Waschkleid‹

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Da lagen übereinander drei Leichen, zwei Männer, ein Weib, noch in ihren primitiven Waschkleidern.
Heym, Georg: Der Dieb. In: Deutsche Literatur, Berlin: Directmedia Publ. 1998 [1911], S. 10741
Nichts steht einem jungen Mädchen besser, als ein frisches Waschkleid oder gutsitzende Blusen zu weißen oder dunkleren Röcken.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 27342
Die Augen des Stationsmädchens, das ein nettes, rot-weiß gestreiftes Waschkleid trug, spazierten lustvoll umher.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 378
Sie liebte ausgiebige Sonnenbäder auf der Terrasse, bis er ihr untersagt hatte, sich vor mir anders denn in ihren Waschkleidern zu zeigen.
Rasp, Renate: Ein ungeratener Sohn, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1967, S. 45
Große ältere Matronen aus der amerikanischen Provinz in hellen Waschkleidern treten laut redend ein, gehen über meine kleine Bühne und verschwinden in einem Gang.
Die Zeit, 06.05.1966, Nr. 19
Zitationshilfe
„Waschkleid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Waschkleid>, abgerufen am 15.04.2021.

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