Wasseraufnahme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wasseraufnahme · Nominativ Plural: Wasseraufnahmen
WorttrennungWas-ser-auf-nah-me (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann bilde sich eine für die Wasseraufnahme viel günstigere Bodenstruktur.
Der Tagesspiegel, 13.08.2002
Der durch den Bergbau an die Oberfläche gebrachte Mischboden verweigert die Wasseraufnahme.
Die Zeit, 15.03.1963, Nr. 11
Es gibt auch Hinweise auf Regulation des Elektrolythaushaltes des Gehirns in Verbindung mit Wasseraufnahme (Durstauslösung).
Hanke, W.: Neurohormonelle Systeme der Vertebraten. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 261
Auf Grund dieses Gehaltes sind die Wasseraufnahme und die Wasserdurchlässigkeit von Zellglas, normal, größer als bei vollsynthetischen Plastfolien.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 896
Die infolge des bestehenden Dampfdruckgefälles zwangsläufige Wasserabgabe der oberirdischen Pflanzenteile an die Umgebung muß durch die Wasseraufnahme der Wurzel ausgeglichen werden.
Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 235
Zitationshilfe
„Wasseraufnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasseraufnahme>, abgerufen am 18.02.2019.

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