Wassereimer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Was-ser-ei-mer
Wortzerlegung WasserEimer
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
mit dem Wassereimer zur Pumpe gehen

Typische Verbindungen zu ›Wassereimer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wassereimer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wassereimer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bestehen auf dem Baum in der Stube, stellen aber einen Wassereimer daneben.
Der Tagesspiegel, 23.12.2001
Die Frauen haben ihr Baby auf dem Rücken getragen und gleichzeitig einen Wassereimer auf dem Kopf.
Die Zeit, 16.06.1999, Nr. 24
Sie trug einen Wassereimer in der rechten Hand, schlenkerte damit, blinzelte ihm zu, blieb aber diesmal stehen.
Hilsenrath, Edgar: Der Nazi & der Friseur, Köln: Literar. Verl. Braun 1977, S. 94
Ich weiß, wo es Wassereimer gibt und das darf ich nicht versäumen.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 25.01.1941, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Bei den Mädchen, die schwatzend mit ihren Wassereimern am unteren Brunnen standen, befand sie sich nicht, und am oberen Brunnen auch nicht.
Preußler, Otfried: Krabat, Stuttgart: Thienemann o.J. [1995] [1971], S. 152
Zitationshilfe
„Wassereimer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wassereimer>, abgerufen am 24.11.2020.

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