Wasserführung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWas-ser-füh-rung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

fachsprachlich das Vorhandensein von Wasser in einem Wasserlauf, im Untergrund, im Erdboden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fluß gering jährlich mittel niedrig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserführung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei geringer Wasserführung droht die Spree deshalb quasi rückwärts zu fließen.
Die Welt, 23.08.2003
Bei ihnen machte sich im vergangenen Jahr der Rückgang der „mittleren Wasserführung“ restriktiv bemerkbar.
Die Zeit, 22.09.1972, Nr. 38
Die Schwankungen in der jährlichen Wasserführung des Nils sind sehr beträchtlich.
Wissen und Leben, 1959, Nr. 12
Der Strom hat an dieser Stelle eine Breite von 1500 m bei normaler Wasserführung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Untergrundverdichtungen im Boden müssen im Interesse des Wurzelwachstums und der Wasserführung zerstört werden.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 60
Zitationshilfe
„Wasserführung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserführung>, abgerufen am 14.11.2019.

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