Wasserfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Was-ser-far-be
Wortzerlegung WasserFarbe
eWDG, 1977

Bedeutung

durchscheinender, wasserlöslicher, mit Leim gebundener Farbstoff, der mit Wasser angerührt wird, Aquarellfarbe
Beispiel:
mit Wasserfarben malen

Typische Verbindungen zu ›Wasserfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserfarbe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wasserfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn es sich um ein Gemälde handeln würde, dann hätte ich Wasserfarben verwendet.
Die Welt, 11.09.2001
Du bestreichst ihn nicht zu dünn mit Wasserfarbe und kannst drucken.
Braun, Anne u. Nell, Edith: Man muß sich nur zu helfen wissen, Leipzig: Verl. für die Frau 1971, S. 115
Die Linien der Handlung zerlaufen wie Wasserfarben, und man fragt sich, was denn nun eigentlich passiert ist.
Süddeutsche Zeitung, 14.12.1996
Da würden die Jahreszeiten mich wieder die Veränderungen der Wasserfarben lehren.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 329
Es war zum Teil Wasserfarbe, meistens jedoch nur Buntstift, doch mit dem konnte sie zaubern.
Schaeffer, Albrecht: Helianth II, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 423
Zitationshilfe
„Wasserfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserfarbe>, abgerufen am 28.09.2020.

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