Wassergott

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWas-ser-gott (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In die danebenliegende Kapelle des Wassergottes blickten die Kastilier nur flüchtig hinein.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 290
Um die Wassergötter weiter zu besänftigen, wurden an jedem Todestag des Staatsmannes Drachenbootrennen abgehalten.
Der Tagesspiegel, 21.05.2001
Über dem Hauptportal blickt Wassergott Neptun mit algenumwundenen Haupt, eingerahmt von Muscheln und Seepferdchen, Fischen und Muscheln, auf den Eintretenden herab.
Süddeutsche Zeitung, 28.05.1996
Die Fontana di Trevi mit dem Wassergott Neptun gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Rom.
Die Zeit, 04.09.2011 (online)
So weiß u. a. die griechische Mythologie und der Mithras-Kult von gespendeten Quellen als Gnadenzeichen der Wassergötter für die Menschen.
Lange, E. R.: Quellen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10948
Zitationshilfe
„Wassergott“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wassergott>, abgerufen am 20.10.2019.

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