Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wasserlauf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wasserlauf(e)s · Nominativ Plural: Wasserläufe
Aussprache 
Worttrennung Was-ser-lauf
Wortzerlegung Wasser Lauf
eWDG

Bedeutung

kleines fließendes Gewässer
Beispiel:
ein breiter, schmaler Wasserlauf

Thesaurus

Synonymgruppe
Fluss · Strom · Wasserlauf
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Wasserlauf‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserlauf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wasserlauf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn man malte ihn damals gern mit seinen labyrinthischen Wasserläufen. [Benjamin, Walter: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.), Gesammelte Schriften Bd. 4,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1932-1938], S. 265]
Dann weitet der Wasserlauf sich wieder, und linker Hand liegt die Stadt. [Die Zeit, 02.11.1990, Nr. 45]
Dort plätschert ein kleiner Wasserlauf durch den Fels, staut sich immer wieder auf. [Süddeutsche Zeitung, 21.03.2000]
Einen halben Meter hoch ragten die Gräser neben dem künstlichen Wasserlauf in die Höhe. [Süddeutsche Zeitung, 15.07.1999]
Früher sicherte noch das Wissen um die Wasserläufe das Futter der Tiere. [Süddeutsche Zeitung, 17.02.1998]
Zitationshilfe
„Wasserlauf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserlauf>.

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