Wasserquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWas-ser-quel-le
WortzerlegungWasserQuelle
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
für die Wasserversorgung nutzbare Wasserreserve
2.
selten Quelle

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erschließung Fluß Zugang einzig erschließen heiß unterirdisch versiegen wichtig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserquelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es geht ihm dabei nicht nur um die Erschließung neuer Wasserquellen.
Die Zeit, 11.08.2005, Nr. 33
Bei 30 Grad im Schatten sucht man oft nach Wasserquellen mitten in der Stadt.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.2003
Der Wasserbestand des Sees ist eine der wichtigsten Wasserquellen des Landes.
Bild, 06.10.1999
Nicht zuletzt sind reichlich sprudelnde Wasserquellen auch wesentlich am Reichtum der Industrieländer beteiligt.
o. A.: Verschobene Maßstäbe. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Da das Quellungswasser wegen des hohen Quellungsdruckes sehr stark festgehalten wird, ist das Kapillarwasser die eigentliche Wasserquelle der Pflanze.
Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 223
Zitationshilfe
„Wasserquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserquelle>, abgerufen am 22.08.2019.

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