Wasserscheide, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWas-ser-schei-de
WortzerlegungWasserScheide
eWDG, 1977

Bedeutung

Grenzlinie, die zwei benachbarte Flussgebiete voneinander scheidet
Beispiel:
ein Gebirge als Wasserscheide

Typische Verbindungen
computergeneriert

Meer bilden europäisch historisch kontinental kulturell markieren trennen verlaufen überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserscheide‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die nächsten 15 Jahre seien «eine Zeit der Wasserscheide für die digitale Freiheit».
Die Zeit, 11.04.2013 (online)
Nicht zu Unrecht gilt das Jahr 1945 als die große historische Wasserscheide.
Schwarz, Hans-Peter: Anmerkungen zu Adenauer, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2005 [2004], S. 34
Gerade in dieser Frage verläuft die wichtige Wasserscheide zwischen der Politik verschiedener Staaten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1970]
Gleichzeitig ist er die Wasserscheide zwischen Adria und Schwarzem Meer.
o. A. [der]: Brennerpaß. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]
Böcklin ist ein Abschnitt, eine Wasserscheide, das Neue Testament der Malerei.
Rilke, Rainer Maria: Worpswede. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 1998 [1902], S. 9827
Zitationshilfe
„Wasserscheide“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserscheide>, abgerufen am 23.10.2019.

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