Wasserschlauch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Was-ser-schlauch
Wortzerlegung WasserSchlauch
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
Schlauch zum Weiterleiten von Wasser
Beispiel:
die Wasserschläuche der Feuerwehr
2.
(im Orient üblicher) sackförmiger Behälter aus elastischem Material, der zur Aufbewahrung von Wasser dient

Typische Verbindungen zu ›Wasserschlauch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserschlauch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wasserschlauch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine schwarzgekleidete alte Frau säuberte den Eingang und die Fensterscheiben mit einem Wasserschlauch.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 363
Der Mann holte den Wasserschlauch unter dem schafswollenen Kissen hervor und auch einen geflochtenen Brotkorb.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 172
Kinder spritzen einen älteren Mann, der bewußtlos umgekippt ist, mit einem Wasserschlauch wach.
Der Tagesspiegel, 08.12.1996
Da rücken Arbeiter an und treiben die Fans mit Wasserschläuchen auseinander.
Süddeutsche Zeitung, 04.07.1997
Inzwischen lief das Waschprogramm ab und dabei riß der Wasserschlauch.
Die Zeit, 20.01.1975, Nr. 03
Zitationshilfe
„Wasserschlauch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserschlauch>, abgerufen am 25.11.2020.

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