Wasserversorgung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Was-ser-ver-sor-gung
Wortzerlegung  Wasser Versorgung
eWDG

Bedeutung

Bereitstellung ausreichender Mengen von Trinkwasser und Brauchwasser für den Haushalt, die Industrie und die Landwirtschaft
Beispiele:
eine zentrale Wasserversorgung
die Wasserversorgung auf dem Lande verbessern

Typische Verbindungen zu ›Wasserversorgung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserversorgung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wasserversorgung‹

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Durch mehr Anbieter soll vor allem die Wasserversorgung billiger werden.
Bild, 19.06.2002
Es regnet durch, es zieht, die Wasserversorgung funktioniert nicht richtig.
Der Tagesspiegel, 06.01.2001
Eine solche zeltplatzeigene zentrale Wasserversorgung ist der erstgenannten Form nahezu gleichwertig.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 267
Zum Schluß sprach er von der Wasserversorgung der belagerten Stadt.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 919
Entsprechende Wasserversorgung vor oder kurz nach dem Pflanzen fördert das Anwachsen in trockenen Jahren wesentlich.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 260
Zitationshilfe
„Wasserversorgung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserversorgung>, abgerufen am 06.12.2021.

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