Wasservorrat, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWas-ser-vor-rat
WortzerlegungWasserVorrat
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
die Wasservorräte der Talsperren

Typische Verbindungen zu ›Wasservorrat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aufteilung Boden Erde Lebensmittel Nutzung Sicherung Verteilung anlegen auffüllen ausreichend begrenzt knapp riesig unterirdisch verfügbar vorhanden weltweit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasservorrat‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wasservorrat‹

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Die UN haben 180 Länder der Welt auf ihre erneuerbaren Wasservorräte hin untersucht.
Süddeutsche Zeitung, 06.03.2003
In etlichen Regionen der Welt sind die Wasservorräte schon heute erschöpft.
Die Zeit, 01.03.1996 (online)
Vor zwei Tagen waren nur noch Wasservorräte für einen Tag übrig.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1942]
Bis zu 250 Meter tiefe Brunnen würden hier gebohrt und zerstörten die nicht erneuerbaren Wasservorräte des Landes.
Der Tagesspiegel, 01.11.2001
Im Sommer muß der Wasservorrat des Bodens vor der Pflanzung aufgefüllt sein.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 298
Zitationshilfe
„Wasservorrat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasservorrat>, abgerufen am 18.01.2020.

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