Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wasserweihe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wasserweihe · Nominativ Plural: Wasserweihen
Worttrennung Was-ser-wei-he
Wortzerlegung Wasser Weihe1
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

katholische Kirche Segnung des Taufwassers in der Liturgie der Osternacht, des Weihwassers, des Wassers zur Konsekration von Kirchen, Altären und Glocken

Typische Verbindungen zu ›Wasserweihe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserweihe‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Wasserweihe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur traditionsreichen Wasserweihe an den Landungsbrücken waren mehrere hundert Zuschauer gekommen. [Die Welt, 10.01.2000]
Daran schließt sich unmittelbar unter Gebet, Kreuzzeichen, Anhauchung die Wasserweihe als ein exorzistischer Akt. [Gensichen, H.-W.: Taufe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 38756]
Dabei wird eine Dankandacht für den zügigen Baufortgang gehalten und die im orthodoxen Ritus übliche Wasserweihe gefeiert. [Süddeutsche Zeitung, 24.09.1994]
Die 9‑Uhr‑Messe am Christkönigssonntag ist mit Ausnahme des lateinisch angestimmten »Gloria« deutsch; dafür gibt es eine recht feierliche Wasserweihe. [Süddeutsche Zeitung, 21.12.2002]
Es war das Fest der Wasserweihe am 7. bis 9. Januar. [Deussen, Paul: Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 23105]
Zitationshilfe
„Wasserweihe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserweihe>.

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