Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wasserwirtschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wasserwirtschaft · Nominativ Plural: Wasserwirtschaften · Verwendung im Plural ungebräuchlich
Aussprache  [ˈvasɐˌvɪʁtʃaft]
Worttrennung Was-ser-wirt-schaft
Wortzerlegung Wasser Wirtschaft
Wortbildung  mit ›Wasserwirtschaft‹ als Erstglied: Wasserwirtschaftsamt · Wasserwirtschaftsbetrieb · wasserwirtschaftlich
eWDG

Bedeutung

Zweig der Volkswirtschaft, dessen Hauptaufgabe die planmäßige Erfassung, Nutzung und Verteilung von Wasser, besonders von Trinkwasser und Brauchwasser, ist
Beispiel:
eine rationelle Wasserwirtschaft

Typische Verbindungen zu ›Wasserwirtschaft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wasserwirtschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wasserwirtschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viele Länder stecken sehr viel Geld in die Verbesserung ihrer Wasserwirtschaft. [Die Zeit, 14.04.2012, Nr. 16]
Der Minister für Wasserwirtschaft, Chen Lei, nannte die Schäden gravierend. [Die Zeit, 15.05.2008, Nr. 21]
Denn erstens würden die Bibliotheken entlastet und zweitens wäre der Wasserwirtschaft geholfen. [Die Zeit, 09.05.1986, Nr. 20]
Es übernahm mit seiner Gründung die Aufgaben des Amtes für Wasserwirtschaft. [Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 7895]
Und in der bundesdeutschen Wasserwirtschaft stehen wir damit erst am Anfang. [Der Spiegel, 14.08.1989]
Zitationshilfe
„Wasserwirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wasserwirtschaft>.

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