Webdienst, der

Alternative Schreibung Web-Dienst
Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Webdienst(e)s · Nominativ Plural: Webdienste
Aussprache [ˈwɛbdiːnst] · [ˈvɛpdiːnst]
Worttrennung Web-dienst ● Web-Dienst
Wortzerlegung WebDienst
Rechtschreibregeln § 45 (1)

Verwendungsbeispiele für ›Webdienst‹, ›Web-Dienst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zugleich ist die unverschlüsselte Verbindung zu Webdiensten ein bekanntes Problem.
Die Zeit, 18.05.2011 (online)
Darf ein Webdienst sie nur verwenden, um sein Angebot oder auch die Anzeigen zu personalisieren?
Süddeutsche Zeitung, 13.08.1997
Darf ein Webdienst sie nur verwenden, um sein Angebot oder auch die Anzeigen zu personalisieren?
Der Tagesspiegel, 29.07.1997
Ein weiterer Schwerpunkt des virulenten Marketings liegt bei den kostenlosen Webdiensten.
C't, 1999, Nr. 16
Mit modularen Webdiensten und der Integration herkömmlicher Applikationen wollen sie sich in dem heiß umkämpften Zukunftsmarkt behaupten.
C't, 2001, Nr. 5
Zitationshilfe
„Webdienst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Webdienst>, abgerufen am 28.05.2020.

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