Webmaschine, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWeb-ma-schi-ne (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch Webstuhl

Thesaurus

Technik
Synonymgruppe
Webmaschine · ↗Webstuhl
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gebäudetechnik

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Webmaschine‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Obwohl es schon Webmaschinen gab, untersagte der Staat deren Gebrauch.
Der Tagesspiegel, 05.04.2004
Die Flugzeugbauer, wiewohl sie nicht wussten, wie eine Webmaschine funktioniert, machten sich an die Arbeit.
Süddeutsche Zeitung, 07.10.2000
Der Krieg ist seit der Erfindung der Webmaschine der Vater aller Moden.
Die Zeit, 27.10.2006, Nr. 44
Wenn eine Webmaschine der Vorläufer des Computers war, liegt es nahe, Textilmaschinen an den Computer anzuschließen, um sie zu steuern.
Die Zeit, 27.06.2013, Nr. 23
Daß man am Webstuhl, aber nicht an der Webmaschine singen kann, hat Goethe eindrucksvoll im Tagebuch des Leonardo in Wilhelm Meisters Wanderjahren gezeigt.
Gudewill, Kurt: Gassenhauer. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26907
Zitationshilfe
„Webmaschine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Webmaschine>, abgerufen am 19.05.2019.

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