Wechselspannung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWech-sel-span-nung (computergeneriert)
WortzerlegungwechselnSpannung
eWDG, 1977

Bedeutung

Elektrotechnik elektrische Spannung, deren Richtung und Größe sich periodisch ändern

Typische Verbindungen
computergeneriert

Frequenz angelegt anlegen anliegen elektrisch erzeugen hochfrequent umwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wechselspannung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kristalle an den Rändern des Chips schwingen abhängig von der angelegten Wechselspannung.
Süddeutsche Zeitung, 15.10.2002
Diese wandelt ein Wechselrichter dann wieder in eine sinusförmige Wechselspannung zurück.
C't, 1998, Nr. 10
Was von beiden eintritt, hängt von der Frequenz der Wechselspannung, der genaueren Form der Charakteristik und vielem anderen ab.
Barkhausen, Heinrich: Das Problem der Schwingungserzeugung mit besonderer Berücksichtigung schneller elektrischer Schwingungen, Leipzig: Hirzel 1907, S. 50
Bei der Tastenbetätigung werden die Wechselspannungen abgefragt, danach verstärkt, auch gefiltert.
Lottermoser, Werner: Elektronische Orgel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 23710
Die variable Wechselspannung der Differenzfrequenz wird verstärkt und durch Lautsprecher wiedergegeben.
o. A.: O. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 7276
Zitationshilfe
„Wechselspannung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wechselspannung>, abgerufen am 16.11.2018.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Wechselseitigkeit
wechselseitig
Wechselschuldner
Wechselschuld
Wechselschritt
Wechselspiel
Wechselsprechanlage
Wechselsprechverbindung
Wechselsprechverkehr
wechselständig