Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wechselsumme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wechselsumme · Nominativ Plural: Wechselsummen
Worttrennung Wech-sel-sum-me
Wortzerlegung Wechsel Summe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Geldwesen aufgrund eines Wechsels zu zahlende Geldsumme

Typische Verbindungen zu ›Wechselsumme‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wechselsumme‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wechselsumme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An diesem Schalter bekamen sie die Wechselsumme minus Zinsen ausgezahlt. [Die Zeit, 14.05.1982, Nr. 20]
Der Kunde verpflichtet sich durch seine Unterschrift (Akzept), die Wechselsumme an einem bestimmten Tag zu zahlen. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10]
Allerdings verlangt diese Gebühren in Höhe von 30 Prozent der Wechselsumme. [Süddeutsche Zeitung, 09.11.2001]
Dies soll erreicht werden durch die als Überschrift bezeichnete Wiederholung der Verfallzeit, sowie durch die Wiederholung der Wechselsumme. [Penndorf, Balduin: Die Berufsausbildung und Weiterbildung des Kaufmanns, Stuttgart: Violet [1912], S. 209]
In einem Wechsel, der auf Sicht oder auf eine bestimmte Zeit nach Sicht lautet, kann der Aussteller bestimmen, daß die Wechselsumme zu verzinsen ist. [o. A.: Wechselgesetz. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1998]
Zitationshilfe
„Wechselsumme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wechselsumme>.

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