Weckung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWe-ckung (computergeneriert)
Wortzerlegungwecken-ung
Wortbildung mit ›Weckung‹ als Letztglied: ↗Bedarfsweckung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bedürfnis Bewußtsein Förderung Verständnis

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Weckung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie so oft ist die Weckung der Bedürfnisse schöner als ihre Erfüllung.
Süddeutsche Zeitung, 25.04.1998
Ihre erste Aufgabe ist daher die Weckung aller produktiven Kräfte der Völker.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1944]
Die Hauptaufgabe des Lehrers besteht dabei in der Weckung fruchtbarer, gesprächsweckender Fragesituationen.
Frör, K.: Kirchliche Unterweisung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15379
Von einer Berichterstattung über die große Zahl volkstümlicher Schriften, die der Weckung von geschichtlichem und wehrpolitischem Verständnis in weiteren Kreisen dienen, kann hier abgesehen werden.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 353
So hat die Einführung in ein Arbeitsgebiet eher den Charakter einer Indoktrination als den der Weckung kritischwissenschaftlichen Denkens.
Schäfer, Lothar u. Schnelle, Thomas: Ludwik Flecks Begründung der soziologischen Betrachtungsweise in der Wissenschaftstheorie. In: dies. (Hgg.) Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980, S. 29
Zitationshilfe
„Weckung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Weckung>, abgerufen am 10.12.2019.

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